JA zum Veloring Basel am 21. Mai 2017
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7 gute Gründe

1_Komfortable und schnelle Verbindung

...zu Sportanlagen, Schulen, Arbeitsplätzen und Bahnhöfen: Der Veloring ist an den meisten Stellen nicht ein abgetrennter Veloweg, sondern eine gut signalisierte und deutlich erkennbare Veloroute, auf der Velofahrende besonders sicher und komfortabel fahren können.

2_Mehr Sicherheit

Wir brauchen mehr Sicherheit für Jung und Alt auf den Strassen und Kreuzungen. Auf dem Veloring können auch Kinder und Senioren, Unsichere und Touristinnen über weite Strecken sorglos radeln.

3_Rückgrat für das Velonetz

Der Veloring macht auch die übrigen Velostrecken attraktiver und verbindet die radialen Veloachsen (s. Übersichtskarte)

4_Gut für alle Verkehrsarten

Der Fussverkehr profitiert von der neuen Zollibrücke. Auch der öffentliche Verkehr und der Motorfahrzeugverkehr inkl. der gewerbliche Verkehr kommen besser vorwärts, wenn mehr Velo gefahren wird. Und die AnwohnerInnen profitieren von ruhigeren Strassen.

5_Viel Mobilität für‘s Geld

Investitionen in den Veloverkehr haben ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis und zahlen sich auch volkswirtschaftlich aus. Bern und Zürich machen es vor: sie haben unlängst weit höhere Velokredite gesprochen. Zudem: Ein Drittel der 25 Mio. kostet allein der Zollisteg für den Fuss- und Veloverkehr. Ein Drittel dürfte der Bund über das Aggloprogramm beisteuern.

6_Velostadt Basel

Basel wird zu einem noch attraktiveren Wohn- und Arbeitsort. Und der Veloring kann zu Basels touristischem Aushängeschild als Velostadt werden.

7_Für eine moderne, lebenswerte, attraktive Stadt!

Unterstützt von: Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Basta! Bund Schweizer Architekten BSA Basel, Grüne BS, Grünliberale Partei BS, Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr IGöV, Junges Grünes Bündnis, Gundeldingerfeld, JUSO BS, Neutrale Quartiervereine, Ökostadt Basel, Pro Natura Basel-Stadt, Pro Velo, SP BS, Stiftung Habitat, UmverkehR, VCS Sektion beider Basel, WWF Region Basel, Velogruppe Velohändler 2Rad NWCH und diverse weitere VelohänderlerInnen.

 

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Übersichtskarte

Der Veloring verläuft auf bestehenden Strassen und Velowegen. Der genaue Verlauf (z.B. durchs Gundeli) bedarf sorgfältiger Abklärungen und wird im Rahmen der weiteren Planung festgelegt.

 

Der Veloring verbindet folgende Orte:

 

Novartis Campus

Kannenfeldpark

Schützenmatte

Zolli

Bahnhof SBB

Rhein

Roche

Badischer Bahnhof

Erlenmatt

Dreirosenbrücke (Novartis, Syngenta)

 

 

 

Abbildung: Der Veloring (rot) wird das Gerüst für die bestehenden und geplanten Basisrouten (blau)

 

Vergrösserte Karte als PDF

 

Die konkrete Route wird sorgfältig geplant werden. Z.B. wird fürs Gundeli in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung gerade ein neuer Richtplan erarbeitet.

 

Der Veloring ist an den meisten Stellen nicht ein abgetrennter Veloweg, sondern eine gut signalisierte und sehr deutlich markierte Veloroute, auf der Velofahrende besonders sicher und direkt fahren können.

 

Der übrige Verkehr ist, abgesehen von den Vorteilen des Zollistegs für den Fussverkehr, kaum betroffen.

 

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Technische Fakten

Abstimmungsvorlage "Veloring" der Regierung und des Grossen Rates: Die wichtigsten Punkte

 

Der Veloring ist das erste Umsetzungsprojekt des Teilrichtplans (TRP) Velo.

Einen Kredit zur Umsetzung des behördenverbindlichen TRP Velo bräuchte es auch ohne Veloring. Die erste Umsetzung erfolgt dank dem Veloring innerhalb einer klaren Frist bis Ende 2022.

 

Kosten

Als einzige Verkehrsart bringt der Veloverkehr bezüglich Investitionen eine positive Rendite (s. Fussnote zuunterst). Der schon beschlossene Zollisteg nimmt mit ca. 8,5 Millionen einen Drittel der Kosten von 25 Millionen Franken in Anspruch. Das Aggloprogramm des Bundes unterstützt solche Investitionen mit ca. 30 – 40 Prozent. Die auf 5 Jahre verteilten Investitionen sind also weit günstiger als 25 Mio. Auto- und ÖV-Projekte sind ungleich teurer als Fussgänger- und Veloprojekte, bei weniger positiven Effekten (Umwelt, Gesundheit).

 

Der Veloring ist so wichtig wie radiale Routen

Er dient vielen Quartieren und kann zusätzlich touristisch genutzt werden. Die anderen Routen des TRP Velo werden zeitnah verbessert: der Veloring ist das Gerüst, an das sie anschliessen.

 

Zollisteg

Der Veloring bringt endlich den langersehnte Zollisteg zur Umfahrung des problematischen Dorenbach-Kreisels. Er tangiert den Zolli nicht, da er über die bestehende SNCF-Brücke zu liegen kommt. Auch für den Fussverkehr bringt er eine attraktive Verbindung zwischen Gundeli und Bachletten. Die Planung und Ausführung geschieht in enger Absprache mit dem Zolli.

 

Auch Vorteile für den Auto- und Lieferwagenverkehr

Der Veloring bringt eine Teilentflechtung vom Autoverkehr und mehr Veloverkehr v.a. abseits der Hauptstrassen. Zudem: Mehr Velos heisst auch weniger Autos und damit flüssigeres Fahren für den verbleibenden nötigen Auto- und Lieferwagenverkehr.

 

Auto-Parkplätze

Falls für den Veloring Auto-Parkplätze wegfallen, dann nur wenige zur Verbesserung der Verkehrssicherheit (Sichtweiten) für alle Verkehrsteilnehmenden. Grundsätzlich sollten Strassen zuerst für die Menschen und den sich bewegenden Verkehr da sein, und erst in zweiter Linie für Parkplätze.

 

Tempo 30/50

Die aktuelle Vorlage und das Baudepartement sehen für den Veloring keine neuen T30-Strecken vor, obwohl dies von unserer Seite her auf wenigen, kurzen Abschnitten durchaus sinnvoll sein könnte. Und selbst wenn es neue T30-Strecken gäbe, wären die Hauptstrassen noch immer viel attraktiver für den Auto-Durchgangsverkehr und die Quartiere würden mehr Lebensqualität erhalten.

 

Sevogelsteg

Der Sevogelsteg ist nicht Teil dieser Vorlage. Er würde Stadtteile optimal verbinden, auch und gerade für den Fussverkehr. Besonders interessant dürfte er auch für die Roche sein. Die Umsetzung geschieht aber nicht vor 2023 und braucht einen separaten Beschluss.

 

Beschluss des Grossen Rats:

Der Grosse Rat hat den Veloring mit 54 zu 33 gutgeheissen.

Der Veloring ist das erste Umsetzungsprojekt des Teilrichtplans (TRP) Velo.

Einen Kredit zur Umsetzung des behördenverbindlichen TRP Velo bräuchte es auch ohne Veloring. Die erste Umsetzung erfolgt dank dem Veloring innerhalb einer klaren Frist bis Ende 2022.

http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100383/000000383940.pdf

 

Fussnote:

Schon in einer Studie des Bundesamts für Strassen (ASTRA) wird nachgewiesen, dass Investitionen in den Fuss- und Veloverkehr im Vergleich mit anderen verkehrlichen Investitionen volkswirtschaftlich effizienter sind (Effizienz von öffentlichen Investitionen in den Langsamverkehr, Infras, Bern, 2003). Sie weisen zudem weiteren volkswirtschaftlichen Nutzen auf, namentlich: Optimierung des Gesamtverkehrssystems (Stärkung von Wegketten v.a. mit dem ÖV und Entlastung des an seine Kapazitätsgrenzen stossenden Strassenverkehrs, Verbesserung der Umweltsituation, Förderung der Gesundheit, Impulse für Freizeit und Tourismus. Eine neue Publikation des Bundesamts für Raumentwicklung bestätigt diesen Befund (Externe Kosten und Nutzen des Verkehrs in der Schweiz, ARE Dez. 2016)

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Medienecho

Pressestimmen, Medienecho und Leserbriefe

 

Die Gegnerschaft unternimmt alles, dieses an sich harmlose Projekt schlecht zu schreiben. Am 19. Januar war der Emotionsfaktor Zolli dran mit wegen des Zollistegs gegen die Wand rennenden Bisons... schade um die für den gleichen Artikel recherchierten positiven Rückmeldungen von den grossen Pharma-Unternehmen. So hat z.B. Syngenta den Veloring ausdrücklich begrüsst, weil er zwei Dritteln Ihrer MitarbeiterInnen mehr Sicherheit und Komfort bringe (BaZ vom 19.1.17).

 

Wir möchten hier Falschaussagen aus der BaZ richtigstellen:

1. Ein Sevogel-Steg ist NICHT Teil des Ratschlags zum Veloring. Ein Ja zum Veloring würde keine Umsetzung des Sevogelstegs auslösen.

2. Der Zollisteg verläuft NICHT als separate Brücke über Löwen, Flamingos und Bisons, sondern wird effizient über/neben der bestehenden Bahnbrücke geführt, gefährdet also niemanden und stört die Tiere nicht. Die Planung erfolgt zusammen und mit dem Einverständnis des Zoos.

3. Der Zollisteg IST im Kredit von 25 Mio. enthalten.

 

Pressestimmen/Medienecho

bzBasel_31.03.2017_Veloring für Basel selbstverständlich

BaZ_31.03.2017_Veloring-Zollibrücke entlang Bahnlinie

Telebasel News_30.3.2017_25 Millionen für sichere Velowege

Telebasel Talk_26.1.2017_Streit um den Veloring

bzBasel_26.01.2017_Für ein Miteinander von Autos und Velos

BaZ_27.12.16_Entlastung, weniger Konflikte, Klarheit

bzBasel_22.12.2016_Unsere kleine Stadt

 

Leserbriefe

bzBasel_28.12.16_Leserforum.pdf

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Fragen & Antworten

Hier finden Sie Antworten zu 15 Fragen zum Veloring

Haben Sie noch offene Fragen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Kontakt: beidebasel@pro-velo.ch, Tel. 061 363 35 35

 

"Ist Basel nach Winterthur nicht schon heute die Velostadt Nr. 2 in der Schweiz?“

Ja, und sicher auch wegen früherer Rahmenkredite. Wir wollen noch besser werden und mindestens die Nr. 2 bleiben. Zum Glück für die Stadt hat in den letzten fünf Jahren der Veloverkehr in Basel um 18 % zugenommen. Wenn's weiter so vorwärts gehen soll, braucht es mehr Investitionen. Andere Städte haben ambitionierte Masterpläne mit entsprechenden Krediten (Bern 70 Mio., Zürich 120 Mio.)

 

"Werden heute Velos bei Strassenprojekten nicht sowieso schon mitberücksichtigt?“

Ja, nach langen Jahren ist das endlich in der Regel so, aber noch immer nicht konsequent genug (Vortrittsrechte, schmale Velostreifen, fehlende Massnahmen an Kreuzungen, überbreite Kreisel, gefährliche Tramhaltestellen uvm.).

 

"Würde der ganze Veloring aus "Velostrassen" bestehen?“

Nein, aber wo immer dies sinnvoll und bundesrechtlich zulässig wäre. Der Bund setzt dazu Kriterien fest.

 

"Bringt der Veloring neue Tempo 30-Strecken auf Hauptstrassen?“

Nein, es sind keine neuen Tempo 30-Strecken für den Veloring geplant. Auch sonst sind Hauptachsen des Autoverkehrs praktisch nicht betroffen.

 

"Müssen Autos an Kreuzungen den Velos den Vortritt gewähren?“

Autos und Velos werden an Kreuzungen gleich behandelt. Auf dem Veloring haben alle Vortritt, sofern nicht eine Strasse mit Bus oder Tram oder viel Autoverkehr gekreuzt wird.

 

"Behindert der Veloring den öffentlichen Verkehr?“

Trams und Busse werden sicher nicht behindert. An Kreuzungen haben sie explizit Vortritt.

 

"Bringt der Veloring längere Wege?“

Nein. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit steht beim Veloring an erster Stelle. Der Veloring schafft ausser dem neuen Fuss- und Velosteg über den Zolli keine neuen Verbindungen, sondern mehr Sicherheit und direktere Fahrt auf bestehenden Strecken. Der Veloring wird das Gerüst für weitere optimierte Routen, die an ihn anschliessen. Velofahrende akzeptieren leicht längere Routen, wenn sie bezüglich Sicherheit und Komfort deutliche Vorteile bringen. Junge, ältere und unsichere Velofahrende sind sogar darauf angewiesen.

 

"Könnten die 25 Millionen Franken nicht anderweitig viel effizienter in die Veloförderung investiert werden (z.B. Erhöhung der Sicherheit an neuralgischen Punkten, Bau von Velowegen, Veloabstellplätzen oder Veloparkings)?"

Das Geld wird effizient eingesetzt. Genau diese Verbesserungen wird der Veloring bringen. Die Veloabstell-Situation wird parallel mit der Umsetzung des Teilrichtplans Velo umgesetzt. Verglichen mit den Ausgaben für den Auto- und öffentlichen Verkehr sind die Ausgaben bescheiden: Die Investition ist auf fünf Jahre verteilt. Ein Drittel der Kosten entfällt allein auf den auch bei FussgängerInnen willkommenen und schon lange geplanten Zollisteg. Und von den verbleibenden Kosten dürften bauliche Massnahmen vom Aggloprogramm des Bundes mit 30-40 % subventioniert werden.

 

"Ist diese Investition nicht sehr teuer?“

Tiefbau ist teuer, aber gerade Investitionen in den Veloverkehr zahlen sich volkswirtschaftlich aus. Verglichen mit den Kosten und Nutzen des MIV und ÖV kommt der Veloverkehr gut weg. Kantons- und Gemeindestrassen werden nicht durch Treibstoffabgaben bezahlt, sondern aus der allgemeinen Kasse. Auch Velofahrende sind gute SteuerzahlerInnen und zahlen so einen grossen Teil der Aufwendungen selber.

 

"Behindert der Veloring den Fussverkehr?“

In keiner Art und Weise. Die Vortrittsregeln ändern sich diesbezüglich nicht. Im Gegenteil profiert der Fussverkehr vom attraktiven Zollisteg zwischen der Bachletten und dem Gundeli.

 

"Werden hier nicht Auto und Velo gegeneinander ausgespielt?“

Der Veloring beeinträchtigt die anderen Verkehrsmittel weder auf der Strasse noch bei der Finanzierung. Im Gegenteil: Sowohl Auto- als auch öffentlicher Verkehr profitieren von einer Zunahme des Veloverkehrs, indem sie diese entlasten.

 

"Aber der ACS und TCS befürchten doch eine Benachteiligung des Autoverkehrs?"

Das ist völlig unberechtigt. Der Veloring bringt eine sanfte Entflechtung von Velo- und Autoverkehr. Ausserdem bedeutet jede zusätzliche Velofahrt weniger verstopfte Strassen. Wirklich wirtschaftsfreundliche Verbände und Parteien unterstützen daher eine schnelle und konsequente Umsetzung besserer Velorouten.

 

"Fallen Autoparkplätze weg?“

Wenn, dann nur wenige für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Der Anteil an Autoparkplätzen auf Allmend ist in Basel im übrigen 50-100 % höher als in anderen Schweizer Städten.

 

"Bringt der Veloring nicht mehr rücksichtslose Velofahrende?“

Auch bei den Autofahrenden und zu Fuss Gehenden gibt es rücksichtslose Leute, besonders negativ wirkt sich das v.a. mit Autos aus. Auch wir setzen uns für die Respektierung der Verkehrsregeln ein. Eine verbesserte Infrastruktur führt zu weniger, nicht zu mehr Konflikten.

 

"Ist der Veloring wirklich bundesrechtswidrig, wie von ACS und TCS behauptet?“

Nein, selbstverständlich nicht. Er wäre sonst gar nicht realisierbar. Falls der Bund die im Ausland schon lange erprobten und in der Schweiz momentan getesteten "Velostrassen" wider Erwarten nicht zulassen sollte, würden andere geeignete Massnahmen gesucht und gefunden werden.

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